| Integrative Erziehung |
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Das Fach "SPP Integrative Erziehung" wird im 2. Schuljahr der Vollzeitausbildung gelehrt. Integration meint laut Definition die Ausbildung einer Lebens- und Arbeitsgemeinschaft mit einem Einbezug von Menschen, die aus den verschiedensten Gründen von dieser ausgeschlossen (exkludiert) und teilweise in Sondergemeinschaften zusammengefasst werden.
Die Definition zeigt, dass der Integrationsbegriff auf eine Vielzahl von Menschen in der Arbeit von Erzieherinnen und Erziehern angewandt werden kann.
Der zweite Schwerpunkt beschäftigt sich mit der Integration von Menschen mit Behinderung. Ca. 6,9 Millionen Menschen in Deutschland gelten als "schwerbehindert". "Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden" heißt es im Artikel 3 Absatz 3 unseres Grundgesetzes. Neben der Vermittlung von Theoriekenntnissen wird in beiden thematischen Schwerpunkten die Erweiterung der Handlungskompetenz der Studierenden forciert. Dies erfolgt unter anderem mit Hilfe von Rollenspielen und anschließenden Reflexionen, sowie der Diskussion von Begrifflichkeiten der jeweiligen Thematik. Die folgenden Bilder entstanden bei einem Leistungsnachweis zum Thema "Kommunikationshilfen": Die Bilder zeigen verschiedene elektronische Kommunikationshilfen mit Sprachausgabe, den so genannten "Talkern". Sie ermöglichen dem Nutzer (Mensch mit Behinderung) ein aktives Eingreifen in Gespräche und spontane Äußerungen von Gefühlslagen. |
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Mit Hilfe von "Gebärdenkärtchen" lernen Studierende elementare Anwendungen der Deutschen Gebärdensprache. |
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