| 20. 08. 1910
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Einjähriger Kurs zur Ausbildung von Kindergärtnerinnen für Familien; zweijähriger Kurs zur Ausbildung von Kindergärtnerinnen als Leiterinnen von Kindergärten; Änderung der Satzungen und der Lehrpläne.
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| 1911
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Staatliche Regelung der Kindergärtnerinnenausbildung. Die Seminare in Deutschland, auch die privaten, werden den Ministerien unterstellt.
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| 1914 – 1919
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Unterricht unter erschwerten Umständen: Die Schwestern pflegen und betreuen neben ihren schulischen Tätigkeiten über 1300 Verwundete in der neugebauten Turnhalle und im Schulgebäude.
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| 1928
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Durch einen Erlass wird die Ausbildung der Kindergärtnerinnen und Hortnerinnen zusammengelegt. Die Ausbildung findet nun in einem zweijährigen Lehrgang statt. Tod von Schwester Gervasia Kächelein
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| 1930 – 1937
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Neue Oberin: Schwester M. Marin Rügemer. Im Dritten Reich dürfen in konfessionell gebundenen Seminaren keine Neuaufnahmen stattfinden. Während Mädchenlyzeum, Haustöchter- und Handelsschule des Klosters sofort abgebaut werden, hat das Seminar eine Gnadenfrist bis 1942, da das neu gegründete NSV – Seminar in Friedberg noch nicht in ausreichender Anzahl Kindergärtnerinnen ausbilden kann.
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| 1939 – 1945
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Oberin: Schwester Nikoletha Panzer
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| 1942
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Letzte Schlussprüfung des Seminars mit nur 9 Schülerinnen vor der Schließung.
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| 1942 - 1945
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Kein Schul- bzw. Seminarbetrieb
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| 1945
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Genehmigung zur Wiedereröffnung des Kindergärtnerinnenseminars Maria Stern durch die Militärregierung in Frankfurt. Wiedereröffnung des Kindergartens
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| 26. 11. 1945
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Unterrichtsbeginn für vorerst 13 Seminarschülerinnen, deren Anzahl sich sehr schnell erhöht. Schulleiterin: Schwester Xavereia Kiechle
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| 1946
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Ein zweiter Seminarkindergarten wird eröffnet, damit die vielen Seminarteilnehmerinnen Gelegenheit zum Praktikum erhalten.
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| 1950
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Angliederung eines Kinderhortes an das Seminar
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| 1958
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Schwester Xaveria Kiechle übergibt die Schulleitung an Schwester Wigberta Keßler
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